Der Wettbewerb unterwirft das unternehmerische Selbst dem Diktat fortwährender Selbstoptimierung. Je sorgsamer man sein Unternehmen plant, desto mehr Sicherheitslücken tun sich auf. Und hat man sie erst einmal wahrgenommen, kann man sie ohne Gewissensbisse nicht mehr ausblenden. Der Schleier naiver Zuversicht wurde hinweggezogen, der Bedarf an kompetenter Unternehmensberatung wird erkennbar.
„Unternehmer zu sein bedeutet, eine andere Sicht auf die Zukunft zu haben.“
Um ein Unternehmen zu gründen, lassen wir uns nicht in das Erfolgsfeld von gestern einweisen, sondern befruchten eine persönliche Leistungslust mit einem kommerziellen Einfall und sondieren die mögliche Nachfrage. Im unübersichtlichen Gelände der Realwirtschaft entscheiden persönliche Faktoren, vor allem Hartnäckigkeit, über das Schicksal der Firma. Bleibt der Einfall aus, gibt es nichts zu gründen. Und wenn die Geschäftsidee nicht zündet, haben wir doch das Schlimmste vermieden: das Wagnis nicht eingegangen zu sein.
„Die Zukunft gehört denen, die sie heute gestalten.“
„Wer die Früchte ändern will, muss zuerst die Wurzeln ändern.“
Die Natur erlaubt nur zwei Alternativen: Fortschritt und Tod. Der einzige Stillstand, den Sie erlaubt, ist der Stillstand des Grabes. Wo alles schon bis ins letzte geordnet ist, kann die generative, die hervorbringende, ordnende Kraft nichts mehr bewirken, dies führt zum Erstarren und dann zum Absterben der alten Ordnung. Die tote Ordnung zerfällt und schafft das Chaos, aus dem schöpferische Kräfte eine neue Ordnung bauen können.