Betriebswirtschaft

Die Ökonomie lehrt das Denken in Alternativen. Was zählt ist nicht, ob ein Geschäft gut ist, sondern ob es besser ist als ein anderes.

Budgetierung

Budgetierung wird in modernen Unternehmen nicht verstanden als ein Instrument des Finanz- und Rechnungswesens, sondern als das potentiell wichtigste Managementwerkzeug. Das Budget ist keine Hochrechnung der Vergangenheit, sondern Willensbekundung. Es steuert die Allokation der Produktionsmittel. Es dient nicht der Kostenkontrolle, sondern dem Durchdenken der Kostenentstehung, Kostenverursachung, Kostensteuerung und der Steuerung des Ressourceneinsatzes. Positive Budgetabweichungen sind ebenso zu analysieren wie negative. Positive Abweichungen sind ein Signal dafür, dass man mit einer besonderen Stärke konfrontiert ist oder eine bisher nicht beachtete Stärke hat.

„Wer eine Prognose stellt sagt mehr über sich, als über die Zukunft.“

Soll-Ist-Vergleich

eränderungen frühzeitig erkennen – Stärken nutzen.

Verhaltensökonomik basiert auf Empirie, klassische Ökonomie auf Glauben. Soll-Ist-Vergleiche liefern die empirischen Daten der Unternehmensentwicklung. Scheinbare Anomalien führen zur Entdeckung neuer Erfolgsfaktoren. Deshalb gehören Soll-Ist-Vergleiche zu den strategischen Managementwerkzeugen.
„Führen heißt Dinge, die man als falsch ansieht, auch zu ändern.“

Kostenrechnung

Vernünftige Kotrolle muss darauf gerichtet sein, das Verhalten der Menschen zu steuern. Es gibt einen alten Grundsatz: Menschen verhalten sich entsprechend ihrer Kontrolle. Die Frage lautet nicht: was wollen wir über die Leute wissen, sondern: was sollen die Leute tun.

„Der Praktiker unterscheidet sich vom Theoretiker nur dadurch, dass er früher zu fragen aufhört.“

Mehr als nur Steuern: Ihr Partner im Wertschöpfungsnetzwerk

Lassen Sie uns darüber sprechen, wie wir Ihre finanzielle Zukunft gestalten können. Ob Sie eine konkrete Frage haben oder eine umfassende strategische Beratung wünschen – wir sind für Sie da. Ihr Erstgespräch ist für Sie unverbindlich und kostenlos.